FAQ

Normalerweise empfehlen wir denjenigen Personen, die einen generellen Schutz vor Feinstaub PM10 benötigen und die täglich eine begrenzte Zeit geschützt werden müssen, eine Feinstaubfiltermaske der Typklasse FFP1.

Wenn man bedenkt, dass ein Fahrradfahrer im Durchschnitt 2 Stunden am Tag im Verkehr radelt, ist er mit einer Feinstaubfiltermaske der Typklasse FFP1 ausreichend gegen Smog und Feinstäube geschützt.

Man kann per Banküberweisung oder per Nachnahme bezahlen (im letzten Fall sind € 8,00 mehr zu entrichten).

Die Atemschutzmasken der Produktlinie Refil sind mit Gummibändern in doppelter Dicke ausgestattet, so dass ein Bruch während des Gebrauches vermieden wird. Es ist ein einziges verstellbares Gummiband, was durch robuste Schweißarbeit und Ultraschall auf die Maske angesetzt wird (und nicht durch schwache Metallklammern). Dadurch kann der Benutzer die Spannung des Gummibandes dem eigenen Wohlbefinden entsprechend regulieren oder auch entscheiden, nur den oberen oder unteren Teil des Gummibandes zu verwenden.

Gegen eine Vogelgrippe-Epidemie ist die Typklasse FFP3 die geeignetste Atemschutzmaske (unsere Artikelnummer RE651), sie ist gegen Virus und Bakterien zertifiziert.

In diesem Fall werden die Atemschutzmasken der Typklasse FFP2 empfohlen (Artikelnummer 50630 – 50631) oder auch eine der Typklasse FFP3 (Art. Nr. 50651), die eine größere Filterkapazität haben und somit in der Lage sind auch die kleinsten Feinstäube „einzufangen“.

Unsere Atemschutzmasken wurden für Erwachsene entworfen, deshalb könnten sie von Kindern wegen ihrer Größe als störend empfunden werden.

Wir haben probiert, die Atemschutzmasken unter einem Integralhelm aufzusetzen und hatten dabei keine Probleme. Aber einige besondere Schutzhelm-Modelle sitzen enger auf als andere und da könnte es zu Störungen kommen. Doch auch in diesem Fall fällt die Filterkapazität nicht aus. Allerdings empfehlen wir dann Atemschutzmasken ohne Ventil, weil die Dicke dieses Zubehörs innerhalb eines engen Bereiches wie dem des Integralhelms als belästigend empfunden werden könnte

Nein, sie haben keine Halte-Garnitur. Die Haftfähigkeit wird in erster Linie durch die besondere anatomische Form der Gesichtsmaske garantiert, die auch eine bequemere Atmung gewährleistet, indem sie dank des großen Volumens, das sich zwischen der Gesichtsmaske und dem Gesicht des Benutzers bildet, das Erstickungsgefühl beseitigt. Außerdem erlaubt der verstellbare Nasenbügel die Anpassung der Maske an jedes Gesicht.

Im Arbeitsbereich, wo die Atemschutzmaske längere Zeit getragen wird, muss sie jeden Tag gewechselt werden; z. B. Holzverarbeitung, Werkstätten, Asbestsäuberung und im städtischen Arbeitsbereich wie z.B. die Polizisten, Postbeamte, Motorrad-Taxidienste usw.

Im Stadtbereich, wenn die Benutzung am Tag nicht wiederholt und nicht lange ausfällt, sollte die Atemschutzmaske alle 1- 2 Wochen ausgewechselt werden. Dies nicht so sehr wegen einer reduzierten Filterkapazität sondern aus hygienischem Grund. Auf jeden Fall sollte die Atemschutzmaske bei einer Beschädigung sofort ersetzt werden.

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